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Details

Black Box BRD

Titelangaben

TitelBlack Box BRD

Allgemeine Angaben

LandDeutschland
Produktionsjahr2001
Dauer102min
Farbes/w und Farbe
Format1.66 : 1
Material35mm
SpracheDeutsch

Beteiligte Personen

Beteiligte Firmen

Distribution

UrauffĂŒhrungDonnerstag, 24.05.2001
ErstausstrahlungMontag, 18.11.2002 auf arte, Kinostart
FestivalteilnahmenDuisburger Filmwoche, 2001 Buenos Aires International Festival of Festival del Film, Locarno, 2001 Viennale, Vienna International Film Festival, 2001 International Documentary Festival Amsterdam, 2001 Berlinale: German Cinema, 2002 Goeteborg International Film Festival, 2002Independent Cinema, 2002 Helsinki International Film Festival, Finnland, 2002 DOK.fest MĂŒnchen 2006, BEST.DOKS Jerusalem International Film Festival, 2002 Warsaw Film Festival, Polen, 2002 Febio Film Festival, Tschechische Republik, 2003 German Film Week, Warschau, Polen, 2003 Paris German Film Festival, 2005
AuszeichnungenLola: Bester Dokumentarfilm, Deutscher Filmpreis, 2002
Film des Monats August, Jury der evanglischen Filmarbeit, 2001
Bester Dokumentarfilm, Jury der evangelischen Filmarbeit, 2001
Hessischer Filmpreis: Bester Dokumentarfilm, 2001
EuropÀischer Filmpreis: Bester Dokumentarfilm, 2001
Prix Arte: Bester Dokumentarfilm
Bayerischer Filmpreis: Dokumentarfilmpreis, 2001
Goldene Kamera: Schnitt in einer Dokumentation/einem Kulturfilm (fĂŒr Katja Dringenberg), 2002
Goldene Kamera: Nominierung Kamera in einer Dokumentation in einem Kulturfilm (fĂŒr Jörg Jeshel), 2002
FSK-FreigabeFreigegeben ab 12 Jahren

Inhalt

Inhalt"Zwei Biographien im Nachkriegsdeutschland Wolfgang Grams: Seit 1984 im Untergrund, gerechnet zur Kommandoebene der dritten RAF-Generation. Alfred Herrhausen: Er steigt auf zur Spitze der Deutschen Bank. Im November 1989 fĂ€llt er einem Attentat zum Opfer. Grams stirbt 1993 bei einem Schußwechsel mit der Polizei" (Programm der Duisburger Filmwoche 2001).
"Am 30. November 1989 wurde Alfred Herrhausen, Vorstandschef der Deutschen Bank, von der RAF ermordet. Im Jahr 1993 kommt der RAF-Terrorist Wolfgang Grams in Bad Kleinen bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben. Offizielle ErklĂ€rung: Selbstmord durch Kopfschuss. Andreas Veiels Dokumentarfilm stellt die LebenslĂ€ufe dieser beiden gegensĂ€tzlichen MĂ€nner nebeneinander. Er befasst sich detailliert mit ihren WerdegĂ€ngen, Überzeugungen und Idealen, lĂ€sst Hinterbliebene und politische WeggefĂ€hrten zu Wort kommen. Die Interviews werden von Veiel mit privaten Filmausschnitten, zeitgenössischen Fernsehaufnahmen und nachgestellten Szenen zu einem komplexen Zeitdokument verwoben". (Filmportal.de)

Schlagworte

Fassungen

StandortHaus des Dokumentarfilms
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StandortStiftung Deutsche Kinemathek
MediumVHS
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StandortStiftung Deutsche Kinemathek
MediumDVD
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MediumDVD
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Quellenangaben

Angaben zur QuelleDuisburger Filmwoche 2001
Filmdienst Datenbank
Filmportal.de
Cinefest 2014
Katalog DOK.fest MĂŒnchen 2006