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Details

Die Blume der Hausfrau

Titelangaben

TitelDie Blume der Hausfrau

Allgemeine Angaben

LandDeutschland
Produktionsjahr1998
Dauer93min
FarbeFarbe
Format1.66 : 1
Material35mm
SpracheDeutsch

Beteiligte Personen

Beteiligte Firmen

Distribution

UrauffĂŒhrung10.1998 Hofer Filmtage
ErstausstrahlungMontag, 04.10.1999 auf ZDF, 06.05.1999 Kinostart
FestivalteilnahmenHofer Filmtage 1998 Duisburger Filmwoche 1998

Inhalt

Inhalt"Sauberkeit, Hygiene, das eigene Heim: Auf diese Werte setzen die fĂŒnf Staubsaugervertreter, die Dominik Wessely in seinem Dokumentarfilm auf ihrem Arbeitsalltag begleitet. Die vier Halbitaliener Angelo, Maurizio, Massimo und Salvatore sowie der Deutsche Steffen versuchen Tag fĂŒr Tag, schwĂ€bischen Hausfrauen im Großraum Stuttgart hochmoderne Staubsauger und jede Menge Zubehör zu verkaufen. An manchen Tagen lĂ€uft das GeschĂ€ft besser, an machen schlechter. Der Job ist ein steter Wechsel aus Frustration und Erfolgserlebnis. Immer wieder jedoch geraten die höflichen jungen MĂ€nner bei ihren VerkaufsgesprĂ€chen und ProduktprĂ€sentationen in amĂŒsante Situationen." (Quelle: Filmportal.de)

"Angefangen hat alles damit, daß Massimo mir einen Staubsauger verkaufen wollte... Das hat zwar nicht geklappt, dafĂŒr haben wir dann zusammen einen Film gedreht: Die Blume der Hausfrau ist eine ErzĂ€hlung aus der Provinz. Sie handelt von deutschen Werten, als da sind: Sauberkeit. Das eigene Heim. Und natĂŒrlich: der Kobold.
(...) Wer nichts verkauft, verdient auch nichts. Das schadet nicht nur der eigenen Moral, sondern auch dem Teamgeist. Ist es tatsÀchlich so: 'Es gibt nur Gewinner und Verlierer. Die Verlierer bleiben auf der Strecke, und die Gewinner ziehen weiter'?
DarĂŒber hinaus erzĂ€hlt Die Blume der Hausfrau auch vom GeschĂ€ft mit der Sauberkeit, von der Organisation eines Unternehmens, das im letzten Jahr mit dem Direktvertrieb von Staubsaugern einen Rekordumsatz in Milliardenhöhe gemacht hat" (Dominik Wessely im Katalog der Duisburger Filmwoche 1998).

Schlagworte

Fassungen

StandortHaus des Dokumentarfilms
 Ăœber Art, Zustand und Benutzbarkeit der Kopie informiert das Archiv.
 

Quellenangaben

Angaben zur QuelleDuisburger Filmwoche 1998, Katalog
Goethe Institut (Hg.) 2001: Hybride Formen. Neue Tendenzen im Dokumentarfilm. MĂŒnchen
Filmportal.de