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Details

Quick, das Eichh├Ârnchen

Titelangaben

TitelQuick, das Eichh├Ârnchen
AlternativtitelDas Eichh├Ârnchen

Allgemeine Angaben

LandBRD
Produktionsjahr1952
Dauer13min
L├Ąnge357m
Farbes/w
Format1.37 : 1 (4:3)
Material35mm
SpracheDeutsch

Beteiligte Personen

Beteiligte Firmen

Distribution

Festivalteilnahmen1. Mannheimer Kultur- und Dokumentarfilmwoche 26. - 31. Mai 1952 2. Berlinale, 1952
AuszeichnungenPr├Ądikat: Besonders wertvoll
Deutscher Filmpreis 1953: Filmband in Silber (Weiterer besonders wertvoller Kulturfilm)
FSK-FreigabeOhne Altersbeschr├Ąnkung

Inhalt

Inhalt"Das Leben eines Eichh├Ârnchens." (Katalog der deutschen Kultur- und Dokumentarfilme 1945-1952, S. 151)
"Ein preisgekr├Ânter Kulturfilm, der in einzigartig sch├Ânen Aufnahmen das Leben des Eichh├Ârnchens so schildert, wie es die wenigsten Menschen sehen oder beobachten k├Ânnen." (AID-Filmverzeichnis)
"Im zeitigen Fr├╝hjahr, wenn der Haselstrauch bl├╝ht und die B├Ąume noch kahle ├äste in den Himmel recken, beginnt das Eichh├Ârnchen mit dem Nestbau. Vorz├╝gliche Gro├čaufnahmen stellen uns das Tier so vollkommen vor, dass der Fortgang der Handlung gut verfolgt werden kann: Im hohen Fr├╝hjahr ist der Kobel mit Jungtier,n besetzt, und die Alten haben alle M├╝he, die hungrigen M├Ąuler zu stopfen. Dann geschieht ein Ungl├╝ck: Waldarbeiter haben eine Fichte umgeschlagen und finden den Kobel. Aber der F├Ârster schickt die M├Ąnner weg und beobachtet, was geschieht: Das Muttertier, vom Pfeifen der Jungen gef├╝hrt, findet die Ungl├╝cksstelle und tr├Ągt alle Eichh├Ârnchen in ein Ausweichnest! Im Alter von 8 bis 10 Wochen sind die Jungen schon eifrig dabei, alle Lebensk├╝nste zu erlernen, die ein Eichh├Ârnchen k├Ânnen muss. Das geschieht im Spiel, f├╝hrt aber schon zur eigenen Nahrungssuche und selbst├Ąndigen Sicherung vor Feinden. Dem Fuchs entkommt das eine, das andere aber wird vom H├╝hnerhabicht geschlagen. ├ťber Spiel und Nahrungssuche geht der Sommer vor├╝ber. Der Herbst sieht die Tiere beim Sammeln der Wintervorr├Ąte und beim Verscharren in vielen Lagern. Dann werden die N├Ąchte k├╝hler, und die Eichh├Ârnchen verschlie├čen ihre Kobel; der Winter kann kommen, die Tiere haben gut vorgesorgt." (Filme f├╝r die Gruppenarbeit, 1960)
"Umwelt, Lebensgewohnheiten und Feinde des Eichh├Ârnchens." (Filme, Bildreihen, Tontr├Ąger f├╝r Schulen, f├╝r die Lehrerbildung, f├╝r die Jugendbildungsarbeit, f├╝r die Erwachsenenbildung 1972/73. Hg.: FWU M├╝nchen)
"Aufnahmen in freier Natur zeigen Eichh├Ârnchen beim Sammeln von Nistmaterial, beim gewandten Klettern, bei der Nahrungsaufnahme und beim Vergraben der Wintervorr├Ąte. Die Brutpflege der Tiere wird besonders deutlich, als Holzf├Ąller einen Nistbaum schlagen und die Eichh├Ârnchenmutter ihr Junges in Sicherheit bringt. Eine andere Szene zeigt die nat├╝rlichen Feinde der Eichh├Ârnchen (Raubv├Âgel und Fuchs). Ein Eichh├Ârnchen wird in der Luft geschlagen. Die Aufnahmen werden nur von Naturger├Ąuschen begleitet." (http://www.ism-info.de/ism-info.html?qdb=ism&a=5eef680d22903fcd)

Schlagworte

Literatur

Quellenangaben

Angaben zur QuelleLand- und hauswirtschaftlicher Auswertungs- und Informationsdienst (Hg.): Filme. Dias. Ausgabe 1975. Bonn 1975
Katalog der deutschen Kultur- und Dokumentarfilme 1945-1952
Schlussbericht der 2. Internationalen Filmfestspiele Berlin
FWU: Filme, Lichtbildreihen, Tontr├Ąger M├Ąrz 1956
Mannheim 1952: http://www.iffmh.de/1952/Films
FWU: Filme, Bildreihen, Tontr├Ąger 1967/68
FWU: Filme, Bildreihen, Tontr├Ąger 1972/73
Filme f├╝r die Gruppenarbeit, 1960
AID-Filmverzeichnis
Filmportal.de