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Details

Auf den Spuren Darwins

Titelangaben

TitelAuf den Spuren Darwins
AlternativtitelFollowing in Darwin's Footsteps

Allgemeine Angaben

LandBRD
Produktionsjahr1962
Dauer14min
Länge148m
FarbeFarbe
Format1.37 : 1 (4:3)
Material16mm
SpracheDeutsch

Beteiligte Personen

Beteiligte Firmen

Inhalt

Inhalt"Observation of bird life on the Galapagos Islands. Cormorants inhabit the deeply-indented coastline. Their mating habits; characteristic movements, calls and games. Nest building, brooding and hatching. The Darwin's finch living further inland amongst giant cacti is observed fashioning cactus thorns as tools for foraging xylophagous larvae in tree trunks." (The Film Section of the Information Service of OECD (Hg.): Catalogue of Technical and Scientific Films. International Film Reference Library of the Organisation for Economic Co-operation and Development. Paris 1966, S. 69)
"Flugunfähige Kormorane beim Brutgeschäft. – Verschiedene Arten von Darwinfinken. – Werkzeuggebrauch beim Darwinfinken. – Deutung der Entwicklungslehre Darwins." (FWU: Filme, Bildreihen, Tonträger 1972/73, S. 181)
"Die Galapagos-Inseln im Stillen Ozean sind Vulkaninseln, sie hatten nie eine Landverbindung zum amerikanischen Kontinent. Die Tiere, die sich dort finden, haben jahrtausendelang ihre eigene, von der Festlandsfauna unabhängige Entwicklung durchgemacht. Es findet sich dort unter anderen eine Abart von Kormoranen, deren Flügel verkümmert sind und die deshalb nicht mehr fliegen können. Da es keine Landraubtiere gibt, wurde diese neue Art nicht ausgerottet. Die Finken der Galapagos-Inseln haben sich in viele Arten differenziert, die sich nach der Art ihrer Nahrung und dementsprechend nach der Form ihrer Schnäbel voneinander unterscheiden. Besonders bemerkenswert ist unter ihnen der so genannte Spechtfink. Er erwirbt seine Nahrung auf ähnliche Weise wie hierzulande die Baumspechte, d.h. er frisst
Insektenlarven und -puppen, die er unter der Rinde der Bäume findet. Da ihm aber nicht die lange, klebrige Harpunenzunge der Spechte zur Verfügung steht, ist er auf ein "technisches Hilfsmittel" für seine Jagd angewiesen. Mit einem langen Kaktusdorn, den er im Schnabel hält, bohrt er die begehrten Maden aus ihren Löchern heraus." (Filme für die Gruppenarbeit, H. II, 1963)

Schlagworte

Literatur

Quellenangaben

Angaben zur QuelleFWU: Filme, Bildreihen, Tonträger 1967/68
FWU: Filme, Bildreihen, Tonträger 1972/73
Filme fĂĽr die Gruppenarbeit, H. II, 1963
Filmportal.de
OECD 1966