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Willi M├╝nzenberg oder die Kunst der Propaganda

Titelangaben

TitelWilli M├╝nzenberg oder die Kunst der Propaganda

Allgemeine Angaben

LandDeutschland
Produktionsjahr1995
Dauer60min
FarbeFarbe?
SpracheDeutsch

Beteiligte Personen

Beteiligte Firmen

Distribution

ErstausstrahlungDonnerstag, 26.10.1995 auf arte, anders als der ARTE-Katalog gibt Wikipedia 29.09.1995 an

Inhalt

InhaltMit Eisensteins Panzerkreuzer Potemkin begann der Triumpf der Russenfilme, zur gleichen Zeit unterst├╝tze der Verleger M├╝nzenberg den Aufbau einer sowjetischen Filmindustrie (ARTE Katalog 1992/1996).
"R├Ątsel und Geheimnisse umgeben den Tod Willi M├╝nzenbergs; sie umwitterten auch sein Leben. Zeitzeugen erinnern sich an ihn als eine der faszinierendsten Gestalten der Weimarer Zeit, an ein Genie der Organisation und Propaganda, an einen unwiderstehlichen politischen Verf├╝hrer. In den 1920er-Jahren war Willi M├╝nzenberg der zweitgr├Âsste Medienunternehmer in Deutschland und der gr├Âsste und wichtigste f├╝r linke B├╝cher, Zeitschriften und Filme. Er organisierte Hilfsg├╝ter f├╝r die Not leidende Bev├Âlkerung in der Sowjetunion, unterst├╝tzte den Kampf gegen die Franco-Faschisten in Spanien, gr├╝ndete Verlage und Zeitschriften der Aufkl├Ąrung und zur Vermittlung der Utopien f├╝r eine gerechte Gesellschaft. Von 1924 bis 1933 war er Mitglied des Zentralkomitees der KPD und Reichstagsabgeordneter. 1938 wurde M├╝nzenberg wegen seiner Kritik an Stalin aus dem ZK der KPD ausgeschlossen und aller Funktionen enthoben. 1940 wurde er, unter ungekl├Ąrten Umst├Ąnden, erh├Ąngt in einem Wald bei Saint-Marcellin in Frankreich aufgefunden. Alexander Bohrs Dokumentarfilm gibt Einblick in Leben und Werk dieses so engagierten wie umtriebigen Mannes. "
(http://www.kinok.ch/index/program/movie/1805/premiere/true)

Schlagworte

Quellenangaben

Angaben zur QuelleARTE Katalog 1992/1996
http://www.kinok.ch/index/program/movie/1805/premiere/true
wikipedia