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Details

Kraftfutter aus Gr├╝nfutter

Titelangaben

TitelKraftfutter aus Gr├╝nfutter

Allgemeine Angaben

LandBRD
Produktionsjahr1953
Dauer23min
Farbes/w
Format1.37 : 1 (4:3)
Material35mm
SpracheDeutsch

Beteiligte Personen

Beteiligte Firmen

Inhalt

Inhalt"Verschiedene Methoden der k├╝nstlichen Trocknung." (10 Jahre AID 1950-1960. Jahresbericht des AID 1958-1960. Frankfurt am Main 1960 (= Schriftenreihe des AID; 120), S. 97)
"Heu, Futterr├╝ben und G├Ąrfutter sind das Grundfutter im Kuhstall. Stehen ausreichende Mengen von diesem Futter zur Verf├╝gung, so k├Ânnen ├ťbersch├╝sse durch die k├╝nstliche Trocknung in ein wertvolles Kraftfutter verwandelt werden. Die k├╝nstliche Trocknung ist teurer als die nat├╝rliche. Sie lohnt sich daher nur bei jungen, eiwei├čreichen Feldfr├╝chten mit geringem Rohfasergehalt. In Zuckerr├╝benbetrieben wird in erster Linie Zuckerrr├╝benblatt neben Zwischenfr├╝chten und Untersaaten an die Trocknungsanlage geliefert. Hinzu tritt die Trocknung von Ruben und Kartoffeln. In Getreide-Futterbaubetrieben werden st├Ąrker Herbst- und Winterzwischenfr├╝chte zur Trocknung gelangen. In reinen Gr├╝nlandbetrieben kommt als Trocknungsgut lediglich Gras in Frage. Trockengr├╝nfutter ist neben seinem hohen Eiwei├čgehalt vor allem wertvoll durch seinen hohen Gehalt an Mineralstoffen und Karotin. Getrocknetes Futter wird von allen Tierarten gern gefressen und wirkt sich gesundheitsf├Ârdernd aus. Im Film sehen wir verschiedene Trocknungssysteme: den Trommel-, Schnellumlauf-, Schubwende- und Hordentrockner. Eine Trocknungsanlage arbeitet jedoch nur dann rentabel, wenn. ausreichend junges Futter zur Verf├╝gung steht, eine Arbeitsdauer von 2 bis 3000 Stunden im Jahr gew├Ąhrleistet und die Anlieferung des Futters richtig organisiert ist." (AID-Filmverzeichnis)

Schlagworte

Quellenangaben

Angaben zur Quelle10 Jahre AID 1950-1960. Jahresbericht des AID 1958-1960. Frankfurt am Main 1960 (= Schriftenreihe des AID; 120)
AID-Filmverzeichnis
Filmportal.de