| Inhalt | "Während seines Zivildienstes lernte der Filmemacher Heiko Arendt im Seniorenheim Frau Quillus kennen. Seine Aufgabe bestand darin, der fast erblindeten Dame über Achtzig vorzulesen. Aus ihrer umfangreichen Buchsammlung liest er etwa klassische Dramen vor - unterbrochen von ihren Hinweisen, "Regieanweisungen" und Erinnerungen. Bevor sie 1995 stirbt, macht er Sprach- und Filmaufnahmen, die die prägende Begegnung dokumentieren. Eigene Erinnerungen und die Erzählungen der Heimmitarbeiter runden die Spurensuche ab." (http://www.hessische-filmfoerderung.de/en/projekte-hff-hr.aspx?filter=true&entscheidung=2d76c72f-a7f2-4c25-bef2-20b586036a0f&archiv=True) |