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Details

Die Taufe in der Osternacht

Titelangaben

TitelDie Taufe in der Osternacht

Allgemeine Angaben

LandBRD
Produktionsjahr1963
Dauer25min
L├Ąnge667m
Farbes/w
Format1.37 : 1 (4:3)
Material35mm
SpracheDeutsch

Beteiligte Personen

Beteiligte Firmen

Distribution

FSK-FreigabeFreigegeben ab 6 Jahren

Inhalt

Inhalt""Die Taufe ordnet mich in eine Konfession ein." - "Die Taufe ist das erste Sakrament, dessen der Mensch teilhaftig werden kann." - "Ich glaube schon, wenn man getauft ist, dass das irgendwie vorteilhaft ist." - "Der Familientradition wegen; dagegen k├Ânnen Sie nichts machen, Sie werden halt hingehalten!" Das sind die Meinungen aus Interviews, die an den Anfang dieses Films gestellt sind. Dann erleben wir den Vollzug der Riten, der sich seit Mai 1962 gem├Ą├č dem Ablauf des Katechumenats gliedert. So werden die ersten Handlungen noch im Vorraum des Gotteshauses vollzogen, bis der Katechumene das Glaubensbekenntnis im Angesicht des Altars ablegen kann. Die Taufe selbst schlie├člich wird in der Osternacht gespendet, der Nacht, "von der steht geschrieben: Die Nacht wird hell wie der Tag. Geheiligt ist diese Nacht, zu bannen die Frevel, abzuwaschen die Schuld, den S├╝ndern wiederzubringen die Unschuld." Nach der Weihe des Taufwassers empf├Ąngt der T├Ąufling das Sakrament. Dann erneuern auch die ├╝brigen Mitglieder der Gemeinde ihr Taufgel├╝bde. "Ob die Taufe eine Bedeutung hat? Ich glaube nicht, es ist nur Tradition", ist die Meinung eines Getauften, die den Schluss des Films bildet." (Arbeitsmittel f├╝r die Gruppenarbeit, H. III, 1965)

Schlagworte

Literatur

Quellenangaben

Angaben zur QuelleArbeitsmittel f├╝r die Gruppenarbeit, H. III, 1965
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