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Talmon-Gros, Walter (1955): «Eine Melodie – vier Maler»...

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QuelleTalmon-Gros, Walter (1955): «Eine Melodie – vier Maler». Film-Echo, 9:9, 267.
Inhalt"Der von Herbert Seggelke für die König-Filmproduktion geschaffene Experimentalfilm ist wohl das interessanteste Werk, dass der deutsche Kurzfilm in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Cocteau, Severini, Nay und Erni improvisieren mit farbigen Cutterstiften (Cocteau mit Perforationszange) zu einer Polonaise von Bach einen rhythmischen Tanz auf das Filmband. Vorher wird jeder Maler bei seinem Schaffen vorgestellt und Cocteau gibt dazu einen Kommentar. Am faszinierendsten ist dabei der Schweizer Erny, dessen abstraktes Konstruktionsschema sich auf einer Glasplatte aus seiner figürlich-gegenständlichen Komposition löst. Als Vorprogramm zu "Geliebtes Fräulein Doktor" ist der allerdings nicht gerade glücklich eingeteilt."
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