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Didi Danquart

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BiografieDidi Danquart, geboren 1955 in Singen, hat sich vor allem als Regisseur politischer Dokumentarfilme und politisch engagierter Spielfilme einen Namen gemacht. Nach einer Ausbildung zum Technischen Zeichner absolviert er von 1979 bis 1983 ein Studium der Psychologie und der Soziologie in Freiburg. 1978 geh├Ârt er zu den Gr├╝ndern der Medienwerkstatt Freiburg und arbeitet bis 1991 in unterschiedlichen Funktionen an diversen politischen Film- und Videoprojekten des Kollektivs MWF. 1983 erh├Ąlt das Kollektiv f├╝r seine Arbeit den deutschen Dokumentarfilmpreis der Filmkritik. Sein Langfilmdeb├╝t als Regisseur gibt Danquart 1979 mit der einst├╝ndigen Dokumentation "2, 3 Dinge, die wir ├╝ber Fessenheim wissen" (in Ko-Regie mit Bertram Rotermund). Von 1982 bis 1989 ist er als Mitorganisator des Videoforums Freiburg t├Ątig. Zur gleichen Zeit lehrt er als Dozent an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb) sowie f├╝r das Goethe-Institut und andere Lehrinstitute weltweit. Daneben ist Danquart langj├Ąhriges Auswahlmitglied der Duisburger Filmwoche (1987-98) und Vergabemitglied in der Filmf├Ârderung Baden-W├╝rttembergs MFG (2001-04). Seit 2001 hat er einen Lehrstuhl f├╝r k├╝nstlerischen Film an der Staatlichen Hochschule f├╝r Gestaltung in Karlsruhe. Im August 2002 gr├╝ndet Didi Danquart, dessen Bruder Pepe ebenfalls als Filmemacher arbeitet, gemeinsam mit Boris Michalski die Produktionsfirma noirfilm Gmbh & Co.KG in Karlsruhe. Eine der ersten Produktionen von noirfilm ist Danquarts tragikomische, psychologische Liebesgeschichte "Offset". (Quelle: filmportal.de)
Linkshttp://www.filmportal.de/person/didi-danquart_d457cb9283f84131b2e7cdeb79bd7431

Filmografie