Datenbank

Details

Kurzspielfilm

Allgemeines

KategorieSubgenre
BeschreibungSpielfilm, der nicht länger als 30 Minuten ist – unabhängig von seiner Gestaltung und des Mediums, auf dem bzw. für das er realisiert wurde. (JpG) Ein Spielfilm, dessen Kriterium zunächst seine Länge ist. Allerdings bestehen verschiedene Ansichten daüber, wie kurz oder lang ein solches Exemplar ist oder sein soll. Für die Videothek hier am Seminar gilt, dass Spielfilme unter 60 Minuten Länge als Kurzspielfilme bezeichnet werden. In der französischen Filmtheorie spricht man dagegen von court métrage (30–40 min), moyen métrage (60-70 min) und long métrage (länger als 60-70 min). Kurzspielfilme sind oft Schulfilme, die als Abschlussarbeiten an Filmschulen entstanden und daher deutliche Merkmale ihrer Produktionsbedingungen aufweisen. Sie sind jedoch keine Debutfilme, womit der erste professionell produzierte Langspielfilm einer Regisseurin oder eines Regisseurs gemeint ist. (aus: http://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=2832)

Filmografie

VerweisSoziologie des Coupés (Richard Groschopp, Deutschland/Ost. 1946)
VerweisBoxverrĂĽckt (Wolfgang Kiepenheuer, Deutschland/West 1948)
VerweisAuf eigenen FĂĽĂźen (Richard Groschopp, Deutschland/Ost 1948)
VerweisAngst (Herbert B. Fredersdorf, Deutschland/West 1949)
VerweisReitvorschrift fĂĽr eine Geliebte (Julius Hatry, Deutschland/West 1949)
VerweisFranzl, der HĂĽterbub (Wolfgang Gorter, Deutschland/West 1949)
VerweisHofball auf dem Eis (Louis Agotay, BRD 1950)
VerweisPeter als Zahnarzt (Hans Böhlke, BRD 1950)
VerweisGemeindeschwester Anna (Wolf Hart, BRD 1950)
VerweisVom Fohlen zum Rennpferd (Paul Lieberenz, BRD 1950)
VerweisFreut Euch des Lebens (Karl Schröder, BRD 1950)
VerweisSpielerei (Erwin Marno/Norbert Schultze, BRD 1950)
VerweisFranzl im Schnee (Wolfgang Gorter, BRD 1951)
VerweisDer Zeuge (Horst Perschko, BRD 1951)
VerweisFranzl, der GipfelstĂĽrmer (Wolfgang Gorter, BRD 1952)
VerweisUnsere StraĂźe (Karl Koch/Herbert Fischer, BRD 1952)
VerweisDer Nachmittag eines Fauns (Hans Richter, BRD 1952)
VerweisFranzl greift ein (Wolfgang Gorter, BRD 1952)
VerweisPerlen und Brillanten (Arndt von Rautenfeld, BRD 1953)
VerweisAnhalter Bahnhof (Walter Wittke, BRD 1954)
VerweisKeine Zeit (Charlotte Decker, BRD 1954)
VerweisO, diese Radfahrer! (Hans-Albert Lettow, BRD 1954)
VerweisBesinnung (Charlotte Decker, BRD 1956)
VerweisDer Held (Wolfgang Becker, BRD 1956)
VerweisJungens in den Flegeljahren (Rudolf W. Kipp, BRD 1956)
VerweisDer Fall Dora Berger (Heinz Fischer, DDR 1957)
VerweisDas Wort hat Margret MĂĽller (Erhart H. Albrecht, BRD 1957)
VerweisDes Anderen Last (Herbert Fischer, BRD 1958)
VerweisKleine Indiskretionen (Hubert Kruchen, BRD 1958)
VerweisHamburger Buttjes (Charlotte Decker, BRD 1959)
VerweisVom Küchenjungen, der reicher als sein König war (Curt A. Engel, BRD 1959)
VerweisJonny, eine Kindergeschichte (Richard Scheinpflug, BRD 1959)
VerweisFrau Kollegin (Roland Eisenmenger, DDR 1960)
VerweisWen kümmert's? (Volker Schlöndorff/Volker Schlöndorff, BRD 1960)
VerweisSignal in der Nacht (Wolfgang Bartsch, DDR 1960)
VerweisFlucht (Gerhard Schmidt/JĂĽrgen Hilgert, BRD 1961)
VerweisRennen (Alexander Kluge/Paul Kruntorad, BRD 1961)
VerweisDer Schlüssel – Abenteuer nach Schulschluss (Rob Houwer, BRD 1961)
VerweisGroschenballade (Peter M. Blank, BRD 1961)
VerweisGesicht von der Stange? (Raimond Ruehl, BRD 1961)
VerweisBeruf oder Job? (Peter Pewas, BRD 1961)
VerweisPaĂź auf, Peter! (Johan Eekman, DDR 1962)
VerweisIm Falle eines Falles ... (Wolfgang Teichert, BRD 1962)
VerweisBetrogene BetrĂĽger (N.N., BRD 1962)
VerweisWĂĽnsche (Walter KrĂĽttner, BRD 1962)
VerweisLohn auf der Waage (Raimond Ruehl, BRD 1962)
VerweisDie Drachen (Anton Triyandafilidis, BRD 1962)
VerweisSĂĽden im Schatten (Franz-Josef Spieker, BRD 1962)
VerweisFast ein Nichts (Erhard Blumenberg, BRD 1962)
VerweisBei grĂĽn darfst du gehen (Erich Hammer, DDR 1962)
VerweisGlattes Parkett (Klaus Kirschner, BRD 1963)
VerweisThema Nr. 1 (Walter KrĂĽttner, BRD 1963)
VerweisDer Topf (Vlado Kristl, BRD 1963)
VerweisMadeleine – Madeleine (Vlado Kristl, BRD 1964)
VerweisJack & White (Sepp Strubel, BRD 1965)
VerweisZwei (Roland Klick, BRD 1965)
Verweis24 Bilder (Rob Houwer, BRD 1966)
VerweisDie Frage (Bernhard SchĂĽtze, BRD 1966)
VerweisDer Lustmörder (Bernd Upnmoor, BRD 1968)
VerweisScheins (Karl-Heinz Kraus, BRD 1968)
VerweisDemonstrantenselbstschutz (Dietrich Schubert, BRD 1968)
VerweisVon Rosa von Praunheim (Rosa von Praunheim, BRD 1968)
VerweisLawale (Dore O., BRD 1969)
VerweisItalienisches Capriccio (Vlado Kristl, BRD 1969)
VerweisGewalt (Rolf Neddermann, BRD 1970)
VerweisKohlen fĂĽr die NaunynstraĂźe ( Filmgruppe NaunynstraĂźe/Horst Schwaab, BRD 1971)
VerweisTodesarten (Rainer Horbelt/Gerhard Widmer/Ulrich Stark, BRD 1971)
VerweisSonata fĂĽr Orchester (Djamschid Gandjine, BRD 1971)
VerweisWaldfrieden (Karl Friedrich Muschel, BRD 1973)
VerweisDas Protokoll (Bernd Bajog/K. Sabrautzky, BRD 1975)
VerweisOrtsfremd...wohnhaft vormals Mainzer LandstraĂźe (Hans Sachs/Hedda Rinneberg, BRD 1977)
VerweisUtupua Filmschau Nr. 2 – Heute: Polizeigesetz ( Utupua Filmgruppe, BRD 1977)
VerweisMitten in Deutschland (Pavel Schnabel/Marlisa Stubenrauch, BRD 1978)
VerweisUtupua Filmschau Nr. 1 – Heute: Staatsschutz ( Utupua Filmgruppe, BRD 1978)
VerweisInnen AuĂźen (Niels Bolbrinker, Deutschland 1993)
VerweisEin Liebesversuch (Alexander Kluge, Deutschland 1998)
VerweisJan T zen oder die Kunst als Zahnarzt pleite zu gehen (Stefan Landorf, Deutschland 1998)
VerweisFeuerlöscher E.A. Winterstein (Alexander Kluge, Deutschland 1998)
VerweisQuay Landing (Stephan Sachs, Deutschland 1998)