Geb. 1899, Alfred Sohn-Rethel, Sozialphilosoph
Titelangaben
| Titel | Geb. 1899, Alfred Sohn-Rethel, Sozialphilosoph |
| Untergeordneter Titel | Porträt eines Menschen, für den Denken Leben ist |
Allgemeine Angaben
| Land | BRD | Produktionsjahr | 1988 |
| Dauer | 60min |
| Farbe | Farbe |
| Material | U-matic, Low Band |
Beteiligte Personen
| Montage | Beate Mainka-Jellinghaus |
| Regie | Günther Hörmann |
| Kamera | Wolfgang Jung |
| Kamera | Günther Hörmann |
Beteiligte Firmen
Distribution
| Uraufführung | 10.11.1988, Filmwoche Duisburg |
| Erstausstrahlung | Sonntag, 03.07.1988 auf NDR |
| Festivalteilnahmen | Filmwoche Duisburg 1988 |
Inhalt
| Inhalt | "Dokumentarisches Porträt eines Menschen, für den Denken Leben ist: Alfred Sohn-Rethel gehört zu den bedeutenden linken Theoretikern des 20. Jahrhunderts, der im Umkreis der Kritischen Theorie gearbeitet hat ("Geistige und körperliche Arbeit", "Ökonomie und Klassenstruktur des deutschen Faschismus"). Der Film rekonstruiert die Stationen seines Lebens und gibt Einblick in den Prozeß seines Philosophierens: "Über das Verfertigen der Gedanken beim Reden". " (Filmdienst) |
Schlagworte
Fassungen
| Über Art, Zustand und Benutzbarkeit der Kopie informiert das Archiv. | |
Quellenangaben
| Angaben zur Quelle | cinomat.de Duisburg 1988: Katalog filmportal.de |