Eine Sache, die sich versteht
Titelangaben
| Titel | Eine Sache, die sich versteht |
| Alternativtitel | Eine Sache, die sich versteht. 15 mal |
Allgemeine Angaben
| Land | BRD | Produktionsjahr | 1971 |
| Dauer | 64min |
| Farbe | s/w |
| Material | 16mm |
| Sprache | Deutsch |
Beteiligte Personen
| Montage | Hasso Nagel |
| Regie | Harun Farocki |
| Regie | Hartmut Bitomsky |
| Kamera | Carlos Bustamante |
Beteiligte Firmen
| Produktion | Larabelfilm |
| Förderinstitution | Kuratorium junger deutscher Film |
Distribution
| Uraufführung | 28.06.1971, Berlin, Berlinale |
| Festivalteilnahmen | Filmwoche Mannheim 1971 21. Berlinale 1971, Internationales Forum des jungen Films |
Inhalt
| Inhalt | "Eine Sache, die sich versteht: ist ein Lehrfilm über einen Stoffabschnitt der politischen Ökonomie. Lehrgegenstand sind die Begriffe Gebrauchswert, Tauschwert, Ware, Arbeitskraft, sie sollen den Verständigungsprozeß von Arbeitswerttheorie und Wertgesetz, Entfremdung und Fetisch einleiten. Der Film ist gemacht, wie ein Lückentext, er besteht aus Kapiteln, zwischen die organisierte Arbeit mit den Gegenständen der Kapitel gehört" (Bitmosky/Farocki, Katalog Mannheim 1971). |
Schlagworte
Fassungen
| Standort | arsenal, Berlin |
| Medium | 16mm |
| Über Art, Zustand und Benutzbarkeit der Kopie informiert das Archiv. | |
Quellenangaben
| Angaben zur Quelle | Mannheim 1971: Katalog filmportal.de Festspiel Almanach der 21. Internationalen Filmfestspiele Berlin 1971 |