N
Titelangaben
| Titel | N |
| Alternativtitel | N wie Niemand |
Allgemeine Angaben
| Land | Deutschland | Produktionsjahr | 2005 |
| Dauer | 82min |
| Farbe | s/w und Farbe |
| Format | 1.85 : 1 |
| Material | Digital Video |
Beteiligte Personen
| Redaktion | Anne Baumann |
| Redaktion | Anette Fleming |
| Produzent | Erwin Michelberger |
| Musik | Gleb Choutov |
| Ton | Mathilde Kohl |
| Montage | Oleg Tcherny |
| Regie | Oleg Tcherny |
| Regie | Erwin Michelberger |
| Kamera | Justyna Feicht |
| Buch | Erwin Michelberger |
Beteiligte Firmen
| Produktion | Michelberger Film Produktion |
| Produktion | Rundfunk Berlin-Brandenburg |
| Produktion | ARTE |
| Verleih | Hempel Media |
| Förderinstitution | Film- und Medien Stiftung NRW |
| Förderinstitution | Filmwerkstatt Düsseldorf |
Distribution
| Uraufführung | 1.11.2005, Duisburger Filmwoche |
| Erstausstrahlung | Samstag, 18.11.2006 auf arte |
| Festivalteilnahmen | Duisburger Filmwoche, 2005 |
Inhalt
| Inhalt | "N wie niemand Wenn du nicht weiter weißt, machst du sie auf. Adam hat das Erbe in einer Kiste – von jenem, der verschwunden ist. Still und feingliedrig sei er gewesen. N wie Neandertaler Bruchstücke fallen in die Hände. Wäre doch gelacht, wenn sie nicht passen würden! Da wird von P. erzählt, den Franco 1976 in Barcelona hinrichten ließ. S. kommt vor, die auf der richtigen Seite stand und sich süß findet. Vor allem E. Hat sie doch das Rathaus gestürmt. N wir nah Die Hoffnungen mit den damaligen Freunden scheinen auf, von dem, der sich davongemacht hat. Gemeinsame Ideen. Gleiche Ziele. Du ahnst wie fremd sie ihm waren. Es gibt die Geschichte von A., der an der Kunstakademie den spanischen Exekutionsstuhl nachbaut, M. aber macht sich die Zähne weise. Wie Mikadostäbchen harren auf das was kommt: Gedanken, die an den Leinen der Kompromisse entlangzerren. Begleitet vom überschlagenden Lachen und bebender Ruhe. N wie nichts „The last dance we are dancing alone“, sagt A.D.C. Und der lässige Singsang des Standhaften nimmt uns die Angst. Was hat Adam mit F. zu tun, der mit den Menschen spielt, wo doch nur der Spiegel wartet und ein bisschen Staub aus der Kiste? Nichts gehört dir. Am wenigsten die Träume. Adam schaut nicht zurück.Wenn du nicht weiter weißt, machst du sie auf. Adam hat das Erbe in einer Kiste – von jenem, der verschwunden ist. Still und feingliedrig sei er gewesen." (Quelle: Michelberger Film Produktion: Homepage) |
Schlagworte
Quellenangaben
| Angaben zur Quelle | Duisburger Filmwoche, 2005: Katalog Filmportal.de Michelberger Filmproduktion: Homepage |