| Inhalt | "Der Film zeigt – nach einer kurzen Übersicht über die Grubenfelder der GBAG – eine Kleinzeche, wie sie auch heute noch gelegentlich am Südrand des Kohlenreviers zu finden ist, und bringt dann zum Vergleich eine moderne Schachtanlage mit mehreren tausend Beschäftigten. Die Kamera folgt dann dem Weg der Arbeiter vom Zechentor durch die Kauen nach Untertage, begleitet sie auf ihren Anmarschwegen bis 'vor Ort' und schildert den Bergmann bei seiner Arbeit. Ober Tage werden Aufbereitung und Verarbeitung der Kohle gezeigt: In der Wäsche, im Labor, in der Brikettfabrik, im Kraftwerk und schließlich in der Kokerei." (Deutsches Industrieinstitut (Hg.): Der deutsche Wirtschaftsfilm. Köln 1959, S. 42)
"Beginnend mit einem Überblick über die Grubenfelder der GBAG, zeigt der Film im weiteren Verlauf den Übergang von der unberührten Landschaft des Ruhrgebietes in die Industrielandschaft, streift das Historische angesichts eines altertümlichen Stollenbetriebs und behandelt dann eingehend die Arbeit des Kumpels mit allen modernen Abbaumaschinen vor Ort sowie den Weg dorthin und die zugehörigen Einrichtungen. Der Film begleitet auch die Kohle auf ihrem Weg nach über Tage, zeigt die Untersuchungen im Labor, die verschiedenen Methoden der Kohleaufbereitung und schließlich die der Zeche angegliederten Weiterverarbeitungsbetriebe: ein Kraftwerk, eine Brikettfabrik und eine Kokerei." (Industriefilmtage Berlin 1959, Katalog, Film Nr. 35) |