| Inhalt | "Spielhandlung: Wie aus drei Verkehrssündern vorbildliche Radfahrer werden." (FWU: Filme, Bildreihen, Tonträger 1967/68, S. 161)
"Das erzieherisch bewegende Moment dieses Films liegt nicht in der Belehrung (obwohl entsprechende Hinweise auf richtiges Verhalten im Straßenverkehr nicht fehlen). Oft ist die Ursache des rücksichtslosen Benehmens die Geltungssucht, das Angeben. Eine erfolgversprechende Gegenmaßnahme darf sich nicht im abstrakten Bereich abspielen (z. B. reine "Verkehrsregeln"); sie muss vielmehr von einer Sache getragen werden, für die sich der Einsatz lohnt. Im Film stehen dafür die "Silberpfeile", ein Radsportclub, der auch Kunstlauf und Radball betreibt. Heine, Fritz und Gerda, Kinder von etwa 13 Jahren, nehmen es mit den Verkehrsvorschriften nicht sonderlich genau. Da machen sie Bekanntschaft mit den "Silberpfeilen". Zwar machen die Kunstfahrer gewaltigen Eindruck auf sie; aber aufgenommen können sie erst werden, wenn sie die Verpflichtungen der Satzung auf sich nehmen: Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft im Straßenverkehr, Einhalten der Verkehrsregeln, Sorgfalt und Pflege für ihr Fahrrad." (Filme für die Gruppenarbeit, 1960) |