Wer fürchtert sich vorm schwarzen Mann
Titelangaben
| Titel | Wer fürchtert sich vorm schwarzen Mann |
Allgemeine Angaben
| Land | DDR | Produktionsjahr | 1989 |
| Dauer | 52min |
| Länge | 1419m |
| Farbe | s/w |
| Material | 35mm |
| Sprache | Deutsch |
Beteiligte Personen
| Montage | Gudrun Steinbrück |
| Ton | Ronald Gohlke |
| Musik | Brigitte Unterdörfer |
| Regie | Helke Misselwitz |
| Kamera | Thomas Plenert |
| Buch | Thomas Plenert |
| Buch | Helke Misselwitz |
Beteiligte Firmen
| Produktion | DEFA (Studio für Dokumentarfilme) |
| Verleih | Progress Film-Vertrieb |
| Verleih | DEFA (Aussenhandel) |
Distribution
| Uraufführung | 11.1989, DOK Leipzig |
| Festivalteilnahmen | DOK Leipzig 1989;; Cinéma du Réel: International Competition, Paris, 1990 Int. Dokumentarfilmfestival München 1990; DEFA-Retrospective “Rebels with a Cause“, MoMa, New York 2005 |
| Auszeichnungen | Preis des französischen Kulturfernsehens La Sept 1990 |
| Pressereaktionen | "Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann, ein 35 mm-Kinofilm, schwarzweiß, mit der unmöglichen Länge von 52 Minuten, ist im Grunde ein Luxusprodukt, wie es sich die voll subventionierte staatliche Filmproduktion der DDR leisten konnte. Er liegt in der Tradition der Porträtfilme von Jürgen Böttcher und Volker Koepp, die den Dokumentarfilm der DDR in den letzten zwei Jhrzehnten geprägt haben. Wenn der Film der DDR nun marktorientiert werden wird, was alle erwarten, wird es solche Fime, was viele befürchten kaum mehr geben ..." (Wilhelm Roth in: epd Film 1/90) |
Inhalt
| Inhalt | "Der Film zeigt die Kohlenträger aus dem Berliner Bezirk Prenzlauer Berg bei ihrer Arbeit. Helke Misselwitz lässt sie und deren Chefin, die Kohlenhändlerin, eine Berlinerin, schnell mit dem Mund und von überraschender Nachdenklichkeit, reden. Mit Achtung, Toleranz und Zuneigung wird den Kohlemännern begegnet. Ein Beruf, dessen gesellschaftliches Ansehen landläufig nicht sehr hoch ist." (DEFA-Stiftung) |
Schlagworte
Quellenangaben
| Angaben zur Quelle | Cinéma du Réel: Onlinearchiv Filmportal.de DEFA-Stiftung |