Die Leopoldstraße kills me
Titelangaben
| Titel | Die Leopoldstraße kills me |
| Teil 8 von 12 aus der Reihe/Serie | Denk ich an Deutschland - Filmemacher über das eigene Land |
Allgemeine Angaben
| Land | Deutschland | Produktionsjahr | 2001 |
| Dauer | 60min |
| Länge | 55m |
| Farbe | Farbe |
| Format | 1.77 : 1 (16:9) |
| Material | DigiBeta |
| Sprache | Deutsch |
Beteiligte Personen
| Montage | Rainer Schmidt |
| Ton | Michael Diekmann |
| Redaktion | Simone Stewens |
| Redaktion | Alexander Wesemann |
| Produzent | Franz X. Gernstl |
| Regie | Klaus Lemke |
| Kamera | Rüdiger Meichsner |
Beteiligte Firmen
| Auftraggeber | Westdeutscher Rundfunk |
| Produktion | Megaherz TV Fernsehproduktion GmbH |
| Auftraggeber | Bayerischer Rundfunk |
Distribution
| Uraufführung | 27.10.2001, Hofer Filmtage |
| Erstausstrahlung | Samstag, 03.11.2001 auf Bayern 3 |
| Festivalteilnahmen | Hofer Filmtage 2001 |
Inhalt
| Inhalt | "Klaus Lemke tritt aus der Tür seines Münchner Apartments und steht auf der Leopoldstraße, auf der er seit vielen Jahren lebt". Sein dokumentarischer Film ist eine erklärtermaßen knallige Liebeserklärung an die Schwabinger Straße, die Leute, die dort leben, und ihre realitätshaltige Sprache. Mit leichter Hand knüpft Lemke aus zufälligen Beobachtungen kleine Geschichten, die etwas vom Zauber dieser Straße - für Lemke "die einzigen 300 Meter Kalifornien, die wir in Deutschland haben" - spürbar werden lassen. Durch Lemkes Beitrag weht der Geist der Nouvelle Vague und erweist sich gerade in seiner Lässigkeit als äußerst inspiriert. " (Zweitausendeins Filmlexikon) |
Schlagworte
Fassungen
| Standort | Filmuniversität Babelsberg |
| Medium | VHS |
| Über Art, Zustand und Benutzbarkeit der Kopie informiert das Archiv. | |
| Standort | Haus des Dokumentarfilms |
| Über Art, Zustand und Benutzbarkeit der Kopie informiert das Archiv. | |
Quellenangaben
| Angaben zur Quelle | Zweitausendeins Filmlexikon filmportal.de HFF Potsdam Hochschulbibliothek |