| Inhalt | "Fernsehfilm mit eingeblendeten Dokumentarfilmen. Die Familiengeschichte eines Mitläufers, der höhrer Beamter im Reichsaußenministerium ist. (...)." (FWU: Filme, Bildreihen, Tonträger 1959, S. 175)
"Der Kurzspielfilm ist ein Beispiel für die Verdichtung der Aussage durch Einblendung von Dokumentarfilmszenen. Er bietet eine gute Möglichkeit ins Gespräch zu kommen, sowohl im filmkundlichen Sinn als auch in ethischer Bewertung. Er erzählt die Geschichte eines Beamten im diplomatischen Dienst im Dritten Reich, dessen zunächst positive Einstellung zur NSDAP sich unter dem Druck der Ereignisse in Abscheu verwandelt. Damit gerät er in Konflikt mit seinem Sohn, einem fanatischen HJ-Führer. Nach einem Streitgespräch zeigt der Sohn den Vater an." (http://dbbm.fwu.de/db-bm/record.phtml?idnr=FWU-03200766&listnr=0&PHPSESSID=691e61ca11fcda2b200a10db973d7a37&resultnr=6&config=std) |