| Inhalt | "Der Film ist der Versuch, das Leben der Fotografin Tina Modotti zu erzählen, die ihre Kraft dem `Kampf gegen die Diktaturen der Welt´ gewidmet hat. Sie hielt sich an den Brennpunkten der Zeitgeschichte auf. In San Francisco sind Künstler der `Lost Generation´ ihre Freunde. Edward Weston ist einer ihrer Gefährten. In Mexiko-City ist sie engagierte Fotografin und politisch aktiv im Kreis um den Revolutionsmaler Diego Rivera. Als politische Emigrantin kommt sie nach Berlin. In Moskau lernt sie Eisenstein kennen. Im Spanischen Bürgerkrieg kämpft sie auf Seiten der Republikaner gegen die Fachisten. 1942 stirbt sie in Mexiko-City. Tausende von Namenlosen Unterprivilegierten trauern um sie, ebenso wie Pablo Neruda, Octavio Paz und Anna Seghers." (32. IFF Berlin 1982, Die Filme, S. 134)
"Das Leben der Fotografin und Revolutionärin Tina Modotti, dokumentiert in einer Mischung aus Interviews, persönlichen Fotos und Filmaufnahmen der Zeit. Das sachlich-engagierte Porträt einer künstlerisch und politisch gleichermaßen bedeutenden Frau, das streckenweise etwas allzu unpersönlich und betulich wirkt." (Cinomat.de) |