| Inhalt | "Über den sehr unterschiedlichen Geschmack der Menschen und die breite Skala dessen, was als Souvenir überhaupt dienen kann, will Rudolf Kipp [...] berichten. Der Mensch ist stets bemüht, die Vergangenheit, die für ihn wichtigen Ereignisse oder Erlebnisse festzuhalten. Dabei kommt ihm die Erinnerung daran durch die Stimmung, in der er sich damals befand; das Datum spielt eine weniger wichtige Rolle. Es gibt kein Massen-Souvenir, man kann es nur subjektiv sehen. Vielleicht ist das Souvenir überhaupt eins der wichtigen Reservate des Persönlichen und damit - das ist sehr bedeutsam - des persönlichen Geschmacks." (Deutsches Fernsehen: ARD-Pressedienst, Nr. 3/1961) |