| Inhalt | "Im Februar dieses Jahres verließ eine deutsch-schweizerische Himalaya-Expedition Stuttgart. Ihr Ziel war der 8172 Meter hohe "Weiße Berg", der Dhaulagiri im Herzen des kleinen Königsreichs Nepal. [...] Im Sommer kehrte die Gruppe zurück - mit leeren Händen gewissermaßen. Sie hatten trotz allen Mutes, des äußeren Aufwandes an Nerven- und Körperkraft das letzte Ziel, den Gipfel, nicht erreicht. 300 Meter unterhalb hatte sich, wie bei all den früheren Versuchen, die Natur dagegen gewehrt, sich ihr Geheimnis entreißen zu lassen. Heftige Stürme, Neuschnee und Lawinen warfen die Menschen zurück, zerstörten ihren Traum - auf daß andere, vielleicht glücklichere, nach ihnen denselben Traum weiterträumen könnten. Zum ersten Mal in der Geschichte der Himalaya-Expeditionen war mit Gerd Mehl vom Südwestfunk auch ein Rundfunk- und Fernsehreporter bei einem solchen Unternehmen mit dabei. [...] Er zeigt die mühevolle Arbeit der Kulis und Sherpa-Hochträger, die mit großer Treue und Anhänglichkeit versuchten, den weißen Sahibs zu helfen, und er zeigt den Weg aus dem dichten Dschungel der wilden Myandi-Kola-Schlucht über einen langgezogenen Gletscher bis zum Basislager in 4500 Meter Höhe, von wo aus der eigentliche Kampf um den Berg mit dem Aufbau der 5 Hochlager bis in 6850 Meter Höhe begann." (Deutsches Fernsehen, Pressetext, Nr. 50/55) |